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Tradition und Innovation:

Nach mündlicher Überlieferung wurde Eisen in der Gegend lange vor der Gründung der Gießerei geschmolzen. Das Gießhandwerk ist daher nicht nur eine Tradition der lokalen Bevölkerung, sondern auch eine Art Erbe, das von Generation zu Generation in Familien weitergegeben wird.

1854

Ferdinand Sattler kam im Bereich des heutigen Drawski Młyn an. Er übernahm das bestehende Stahlwerk und nannte es „Odlewnia Żelaza i Fabryka Maszyn” ( Eisengießerei und Maschinenfabrik ), kurz „Sattlers Stahlwerk”. So begann die Geschichte der Gießerei in Drawski Młyn.
1893 – 1914

Die Gießerei gehörte nachfolgenden Eigentümern. In dieser Zeit steigt die Produktion und das Angebot an hergestellten Geräten erweitert sich – es umfasst alle notwendigen landwirtschaftlichen Geräte. Für die Herstellung wurde nur Grauguss verwendet.

1914 - 1918

Während des Ersten Weltkriegs war die Gießerei noch in Betrieb, es wurde jedoch versucht, ihr Produktionsprofil zu ändern, um den Bedürfnissen des Krieges gerecht zu werden. 1916 wurden die ersten Versuche unternommen, weißen Temperguss herzustellen.

1920 - 1930

Die ersten Jahre der Nachkriegszeit waren eine Zeit des Scheiterns und der schwierigen finanziellen Situation sowohl im Land als auch in der Gießerei. Zur Rettung kamen die neuen Besitzer: Dipl.-Ing. Dr. Ludwik Kembliński und Rechtsanwalt Kazimierz Czapski.
Seitdem hieß das Unternehmen „Drawska Lejarnia Żelaza i Fabryka Maszyn L. Kembliński i S-ka.” Unter ihrer Kontrolle verbessert sich die Situation der Gießerei erheblich. Die Eigentümer konzentrieren sich auf hochqualifizierte Mitarbeiter und den Ausbau des Werks.

1936 – 1939

Die Produktion von schwarzem Temperguss wurde aufgenommen – eine neue Art von Gusseisen, die bisher in Polen nicht hergestellt wurde.
In der Zwischenkriegszeit wurden bereits komplexe Gussteile für die Automobilindustrie hergestellt - für "Polski Fiat"-Autos und "Sokół"-Motorräder.

1939 – 1945

Die Zeiten des Zweiten Weltkriegs waren eine weitere schwierige Zeit in der Geschichte der Gießerei. Zuerst wurde die Fabrik für einige Monate geschlossen, dann wurden einige der Maschinen ins Reich gebracht. Die Mitarbeiter des Unternehmens mussten mit den harten Arbeitsbedingungen zurechtkommen, und das Produktionsprofil war auf die Bedürfnisse deutscher Unternehmen ausgerichtet.

1946 - 1989

Die Verstaatlichung der Industrie fand statt. Das Unternehmen erhielt einen neuen Namen – „Odlewnia Żeliwa Ciągliwego w Drawskim Młynie Przedsiębiorstwo Państwowe Wyodrębnione” und bleibt bis Ende 1995 eine staatliche Fabrik. In den nächsten Jahren wurde die Anlage umgebaut und modernisiert.

1989

Infolge der strukturellen Veränderungen in der polnischen Wirtschaft kam es zu einem plötzlichen Einbruch der Produktion. Die Marktbedingungen in Polen haben Umstrukturierungsmaßnahmen, die Einführung neuer Gusseisensorten in die Produktion (zunächst Grauguss und in den folgenden Jahren Sphäroguss) und die Öffnung für neue Märkte, einschließlich des Exports, erzwungen.
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1996

Umwandlung des staatlichen Unternehmens „Odlewnia Żeliwa Ciągliwego” in die Aktiengesellschaft „Odlewnia Żeliwa DRAWSKI S.A.”, an der die Mehrheit im Besitz von Privatpersonen ist.

 

 

2002

– Inbetriebnahme der Formanlage Disamatic 2013 MK1

 

2006

– Inbetriebnahme der Formanlage Disamatic 2013 MK5
– Kauf des Spektrometers SPECTRO MAXX
– Kauf von Reinigungsmaschinen STEM

 

2007

– Kernform
– Kernschießmaschinen Laempe L10 und L15

 

2011

– Inbetriebnahme der Formanlage DISA MATCH 28''/32''

 

2019

– Kauf der Software MagmaSoft
– Kauf eines Kerntrockenofens

 

2020

– Inbetriebnahme einer neuen Schmelzerei
– Kauf von Kernschießmaschinen Laempe L10 und L20

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